Saxophon

Das Saxophon ist das jüngste Instrument in der Familie der Holzblasinstrumente. Das Instrument wurde 1840 von Adolf Sax für den Einsatz in Sinfonieorchestern erfunden. Bekannt wurde es aber erst mit dem Aufkommen des Jazz, zu dem der kernige Sound des Saxophons wunderbar passte.

So denkt man bei diesem Instrument zuerst an den BigBand-Klang, schnelle Soli und schöne Jazzballaden, obwohl man es auch oft in Pop- und Volksmusik hören kann.

Zudem gibt es in der klassischen Musik unzählige Werke für dieses Instrument.

Das Saxophon ist somit, vor allem in Ensembles, Bands und Orchestern, sehr vielseitig einsetzbar. In unserer Musikschule sind Saxophone in der BigBand, im Saxophonquartett und im Chaotenorchester anzutreffen.

Die Funktionsweise ist der der Klarinette sehr ähnlich. Das Saxophon besticht aber durch seine einfachere Griffweise und einen schönen, warmen, brillanten, durchdringenden und lauten Klang.

Die meisten Anfänger machen bereits im ersten halben Jahr große Fortschritte und sind bald in der Lage, kleine Musikstücke vorzutragen.

Um das Saxophon spielen zu können, sollte man wegen des Gewichts des Instruments und der Größe der Klappen, eine gewisse Körpergröße erlangt haben. Dazu kommt, dass man als Saxophonschüler auch über ein größeres Lungenvolumen verfügen muss und so empfiehlt sich der Saxophoneinstieg nicht vor dem neunten oder zehnten Lebensjahr.

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