Akkordeon

Ein faszinierendes und vielseitiges Instrument und in diversen Musikarten zu Hause - das ist das Akkordeon. Seine Entwicklung begann Anfang des 19. Jahrhunderts und war von vielfältigen Erfindungen und Experimenten geprägt, so dass es heute eine kaum überschaubare Anzahl und Varianten in allen Teilen der Welt gibt, was sich auch in oft sehr eigenwilligen Bezeichnungen, wie z.B. Quetschn oder Ziach, widerspiegelt.

Einer der größten Vorteile des Akkordeons ist seine Transportfähigkeit. Kein Wunder, dass es als Schifferklavier Verwendung fand und bei fahrenden Straßenmusikern beliebt war und ist. Es spielt eine wichtige Rolle in der Volksmusik in vielen Gegenden Europas und was wäre der Tango Argentino ohne den typischen Akkordeonsound, auch wenn hier als Instrument das Bandoneon eingesetzt wurde, ein sehr entfernt verwandtes Harmonika-Instrument.

Das Instrument hat durch zeitgenössische Komponisten und entsprechende Werke seinen volkstümlichen Ruf weitgehend wandeln können und damit Eingang in die klassische Literatur gefunden; daneben entstehen immer wieder Gruppen und Bands im Bereich der Folk- oder Weltmusik-Szene, bei denen der Akkordeon-Sound zum individuellen Klangreichtum beiträgt.

Das Akkordeon lässt sich (so wie das Klavier) von 6-106 Jahren lernen.
Es ist genauso ein Solo-Instrument wie für das Zusammenspiel, auch im Akkordeon-Orchester, geeignet.

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